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MUSIK
ERZEUGT EMOTIONEN

Guter Sound, gute Musik, gute Gefühle, das ist es was uns umtreibt, sagt HiFi-Experte Rudi Grabow. Es ist zweifellos die Begeisterung für Musik, die die Menschen antreibt, sich Sound einzubauen. Zwei deutsche Familien sind dafür gute Beispiele.

"Bei eingebautem Sound geht es im Grunde genommen um die Liebe zur Musik."

Rudi Grabow hat keine Zweifel, wenn er beschreiben soll, was zwei deutsche Familien dazu gebracht hat, Soundsysteme von bester Qualität zuhause einzubauen. Mit 20 Jahren in der Musik-Branche, davon fast vier Jahre bei HiFi Klubben, und einer Vielzahl von Einbauprojekten in seiner Laufbahn weiß er, worum es geht.

"Wir sprechen über Emotionen. Emotionen, die beim Musikhören entstehen, entstehen am besten, wenn man Musik intensiv hören kann und von der Musik umgeben ist. Man kann sich beinahe in einen trance-ähnlichen Zustand versetzen, wenn man begleitet von Musik durchs Haus geht, kocht, die Wäsche zusammenlegt oder andere Hausarbeiten erledigt“, sagt Rudi und fährt fort:

„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele der Kunden, die sich für diese Lösungen entscheiden, vielbeschäftigte Menschen sind. Wenn sie endlich zu Hause sind, wollen sie sich entspannen und nicht an das nächste Meeting, Dienstreisen oder Budgetierungen denken. Musik und Klang sind eine Form von Freiheit, und deshalb wollen diese Kunden überall Klang. “

Es mag nach großen Worten klingen, aber Rudi steht zu seinen Aussagen. Er verweist auf seine langjährige Erfahrung mit Musik und engen Beziehungen zu Kunden, die in unterschiedlichem Maße und auf unterschiedliche Weise Klang in ihr Zuhause und ihren Alltag eingebaut haben.

Verliebt in den Sound

Einer seiner Kunden ist quasi in Sound verliebt. Im vorhergehenden Haus hatte die Familie im Laufe der Zeit in allen Räumen Sound installiert, aber weil es ein existierendes Haus war, gab es gewisse Einschränkungen. Verrückt nach gutem Sound beschloss die Familie, ein neues Haus in der Nähe von Bonn zu bauen, bei dem der Sound von der ersten Sekunde an mitgeplant werden sollte.

„So konnte die Familie mit einem leeren Blatt Papier beginnen. Indem sie auf die Erfahrungen in ihrem bestehenden Haus zurückgriffen, konnten sie Lösungen aufzeichnen, mit denen sie restlos zufrieden waren, und die Ambitionen für diejenigen Räume herunterfahren, in denen sie sich nicht so viel aufhalten würden. Es war eine Art 2.0-Version ihres bisherigen Hauses“, lächelt Rudi.

Die Lösung war versteckter Einbausound überall. Das Haus ist sehr schön und gut durchdacht mit vielen schönen Details, sagt er. Zum Beispiel hat der Kunde beschlossen, die Lautsprecher schwarz mit einem weißen Rand zu lackieren.

„Das haben wir noch nie geliefert. Die Lautsprecher sind entweder komplett weiß oder komplett schwarz, daher war es ein interessantes Detail und eine Lösung, die wir gemeinsam mit dem Kunden entwickelt haben“, sagt Rudi, der in Zusammenarbeit mit dem Kunden, dem Elektriker und dem Architekten Pläne für die Verkabelung und die Platzierung von Bild und Ton gemacht hat.

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Standlautsprecher im Home Gym

Das Haus, das ziemlich groß ist, hat auf jeder der drei Etagen einen Technikschrank und Sound in fast jedem Raum. Nur das Schlafzimmer ist frei von Lautsprechern und TV, um einen Bereich ohne Technik zu haben. Im Fitnessbereich hat sich der Kunde allerdings für markante Standlautsprecher entschieden, die mit ihrem rohen Ausdruck gut zu der Raumnutzung passen.

Gleichzeitig wurden Vorbereitungen getroffen, um auch draußen, wo die Familie über eine Terrasse, einen Pool und eine Außenküche verfügt, Sound zu haben. Der Winter kam dazwischen, aber für den Frühling ist alles vorbereitet, und Rudi hat hohe Erwartungen an die fertige Lösung, die einige Zeit in Anspruch genommen hat:

„Ein solches Projekt ist ein langer Prozess. Es hat ungefähr anderthalb Jahre gedauert, ab dem Zeitpunkt, an dem wir die ersten Zeichnungen gesehen haben, bis wir den Kunden bei der Hand nehmen und ihm gratulieren konnten. Es ist auch ein Prozess, bei dem wir den Kunden gut kennenlernen und eine Beziehung aufbauen. Das ist ziemlich cool“, sagt Rudi.

Kunden benötigen ernsthafte Beratung

Die meisten Kunden kommen in die Stores, nachdem ihnen Freunde von Einbausound berichtet haben. Eingebauter Sound ist nach Angaben von Rudi nach wie vor ein kleiner, aber schnell wachsender Markt in Deutschland, und viele Kunden wissen immer noch nicht, was technisch möglich ist. Mit anderen Worten, es gibt reichlich Potenzial:

„Kunden kommen zu uns, weil sie wissen, dass wir wissen, wovon wir sprechen, und dass die Preise mit denen des Wettbewerbs mithalten. Sie möchten allerdings ernsthafte Beratung und Anleitung. Viele Kunden kommen immer wieder zurück, wenn sie neue HiFi-Geräte benötigen, obwohl viele der Produkte an anderer Stelle online gekauft werden können. Aber dort existiert nicht das gleiche Wissen über Bild und Ton“, sagt Rudi Grabow.

Jeder Kunde hat unterschiedliche Wünsche und lebt in andersartigen Häusern. Deshalb setzt sich Rudi Grabow mit den Kunden zusammen und überprüft die Grundrisse des Hauses. Dabei versucht er auch nachzuvollziehen, wie der Kunde in seinem Haus lebt, welche Räume er nutzt, wie er Musik hört und Filme sieht.

„Ich versuche herauszufinden, wie die Räume genutzt werden, da dies für die Lösung, die am besten zum Kunden passt, sehr wichtig ist. Einige Kunden kommen mit klaren Vorstellungen. Andere sind völlig offen und wissen nicht, was sie wollen, wenn sie den Store betreten. Deshalb geht es darum, die richtigen Fragen zu stellen“, sagt Rudi Grabow.

Bass muss sein

Während für das Bonner Ehepaar Sound in vielen Räumen das Ziel war, steht bei einer in der Innenstadt von Hamburg lebenden Familie die Küche im Mittelpunkt. Und die Möglichkeit hier „rauschende Feste“ feiern zu können. Die Familie lebt in einem stilvollen Altbau und hat im Zuge einer umfassenden Renovierung die Küche, die den Lebensmittelpunkt der Familie darstellt, komplett renoviert.

„Die Küche ist groß und wirklich der Mittelpunkt dieses Hauses. Hier lebt, isst und entspannt sich die Familie mit Freunden und Verwandten, wobei Musik sehr wichtig ist. Sowohl als Hintergrundmusik, aber auch um ordentliche Partys feiern zu können“, erklärt Rudi Grabow.

Das Haus hat spezielle Decken mit Stuck, Winkeln und Ecken. Sie mussten also vorsichtig sein, um nicht mit den historischen Details ins Gehege zu kommen. Nach einer Reihe von Gesprächen erhielt die Familie mehr Einbaulösung als die ursprünglich angedachte Sonos-Lösung.

Ein Vorteil eines älteren Hauses ist, dass an der Decke viel Platz ist. Dies gab Rudi und seinen Kollegen die Möglichkeit, leistungsstarke Lautsprecher in der Decke um die schönen Stuckverzierungen des Hauses zu installieren. Gleichzeitig konnten sie die gesamte Elektronik in einen der Küchenschränke einbauen, in dem sich sogar Platz für einen Plattenspieler fand. Die Kabel wurden in die Wände verlegt und sogar der Subwoofer ist außer Sicht. Er befindet sich an der Wand unter einem Kamin mit dem Esstisch und war für den Kunden wichtig.

„Der Kunde wollte den Bass fühlen können, wenn Musik läuft. Jetzt kann er ohne Probleme eine Party mit lauter Musik abhalten“, lächelt Rudi und bestreitet, dass die Familie Probleme mit den Nachbarn hat: "Nein, nein, das scheinen gute Freunde zu sein", lacht er.   

Rechtzeitig loslegen

Beiden Kunden ist gemein, große Freude an Musik zu haben, sagt der deutsche HiFi-Experte. In beiden Fallbeispielen wurden Deckenlautsprecher eingesetzt. Und weil beide Projekte im Zusammenhang mit Renovierungsarbeiten entstanden sind, konnten er und das Team frühzeitig an der Entwicklung des Klangausbaus mitwirken. Das war optimal, um die beste individuelle Lösung zu erhalten. Sein Rat an jeden anderen Kunden lautet:

„Glücklicherweise haben uns beide Familien frühzeitig kontaktiert. Dies bedeutete, dass wir zusammen einen guten Plan ausarbeiten konnten, welche Kabel wir wohin verlegen. Und wir konnten klären, welche Träume nicht zu erfüllen waren. Über so eine Art von Zusammenarbeit freuen wir uns. “

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