HiFi Klubben

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Tipps für das optimale HD-Heimkino

Heutzutage bekommst du tollen Klang und kristallklare, ultrahoch aufgelöste Bildqualität für dein Heimkino zum bezahlbaren Preis. Viele neue Begriffe sind jedoch erklärungsbedürftig. In diesem Artikel wollen wir einige schwierige Begriffe erläutern und dir helfen, dich richtig zu entscheiden.

Multikanal-HD-Heimkino – die komplette Lösung, aber nicht die einzige

Der Surround-Receiver ist Hirn und Herz deines hochauflösenden Heimkinos. Er ist viel mehr als nur ein Verstärker mit 5, 7 oder noch mehr Kanälen – er ist ein imponierendes Multimedia-Center! Du kannst daran alle Audio- und Videoquellen anschließen und zwischen diesen umschalten. Der Surround-Receiver überträgt das Signal in optimaler Qualität an TV, Projektor und Lautsprecher. Die neueste Generation lässt sich vollständig über Apps steuern und hat einen Musik-Streamer eingebaut, so dass du Musik aus aller Welt hören kannst.

Mit den zahllosen Funktionen und den vielen Tonkanälen zu den entsprechenden Lautsprechern ist ein komplettes Heimkino eine ganz schön anspruchsvolle Anlage. Für deine Wohnungseinrichtung ist sie eine echte Herausforderung, da du viele Komponenten brauchst – sofern du nicht alles in einem HiFi-Möbel versteckst und die Lautsprecher in Wand und Decke einbaust. Das lässt sich nämlich auch machen.

Wenn dir Musik richtig viel bedeutet oder du eine einfachere und trotzdem sehr gut klingende Lösung bevorzugst, solltest du eher eine gute Stereo- als eine Surround-Anlage in Betracht ziehen. Für das gleiche Geld bekommst du bessere Verstärker und bessere Lautsprecher – und Musik und Filmton klingen aus zwei guten Kanälen einfach fantastisch.

So viel dazu – werfen wir jetzt einen Blick auf die vielen spannenden Möglichkeiten des Surround-Heimkinos von heute!

 

Der Klang ist der Schlüssel zu großen Erlebnissen

Die UHD/4K-Videoformate können heute eine Bildqualität und ein Filmerlebnis bieten, an die die gute alte DVD nicht annähernd herankommt. Aber auch wenn neben HD und UHD Unmengen weiterer neuer Begriffe und Möglichkeiten aufgetaucht sind, hat sich eines nicht geändert: Du brauchst ordentlichen Klang – sonst kannst du dein Geld auch gleich zum Fenster hinauswerfen!

Ob du ein Heimkino-System mit 5.1, 7.1 oder mehr Kanälen hast, dein Receiver muss genug Leistung bringen, um deine Lautsprecher bei jeder Lautstärke in guter Qualität ansteuern zu können. Wichtig sind auch die zu deinen Wünschen passenden Anschlüsse, zum Beispiel hinsichtlich Lautsprecheranzahl und UHD-Möglichkeiten. Und wenn sowieso alles dabei ist, machst du auch nichts falsch. Nachfolgend erfährst du mehr darüber, was du unbedingt beachten solltest und was du getrost ignorieren kannst.

Echte Wattzahl und „Marketing-Watt“

Wird ein Surround-Receiver mit einer Leistung von zum Beispiel 100 Watt beworben, heißt das in einigen Fällen „100 Watt auf zwei der sieben Kanäle gleichzeitig und über den gesamten Frequenzbereich“. Das klingt wie eine Leistungsangabe für einen Stereo-Verstärker, reicht aber für vernünftiges Stereo nicht im mindesten aus. Einige Produzenten – wie Onkyo – gehen mittlerweile so weit, dass sie primär die Leistung für einen 1-kHz-Testton an 6 Ohm auf einem einzigen der sieben Kanäle angeben. Mit anderen Worten: Sie messen einen irritierenden Pfeifton in Mono!

Diese „Marketing-Watt“ wurden erfunden, um Normalverbrauchern ein viel besseres – und vor allem leistungsstärkeres – Produkt vorzugaukeln. Wird die Leistung aber nicht unter gleichen Bedingungen gemessen, sind solche Zahlen völlig nutzlos. Eine seriöse HiFi-Leistung aus zwei Kanälen mit einem Pfeifton aus einem Kanal zu vergleichen, ist einfach sinnlos. Das ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Ein Beispiel für diese starken Marktkräfte ist NAD, wo man schon immer enorme Ressourcen in die Stromversorgung der Receiver steckt. Genau aus diesem Grund hat man bei NAD die Leistungsangaben unter „gleichzeitiger Belastung aller Kanäle mit voller Leistung“ gemessen und vermarktet. Der Markt ist dieser Ehrlichkeit jedoch weder gefolgt, noch hat er sie verstanden. Daher hat NAD sich auf eine andere Praxis verlegt und gibt primär „Stereo-Watt“ (zwei Kanäle betrieben) wie die Konkurrenten an. Dennoch messen und veröffentlichen sie weiterhin die ehrlichen und ungeschminkten Daten für die gleichzeitige Belastung aller Kanäle mit voller Leistung. Und du kannst dir wohl denken, aus welchem Grund die anderen das nicht tun!

Bei Hi-Fi Klubben halten wir es nach wie vor für unseriös, die Ausgangsleistung mit nur einem belasteten Kanal anzugeben. Da aber gewisse Konkurrenten keine „richtigen“ HiFi-Watt angeben wollen, müssen wir zum Beispiel für NAD und Denon ebenfalls „geschönte“ Wattzahlen angeben, um dir eine echte Vergleichsgrundlage zu bieten. Daher geben wir jetzt für alle unsere Modelle drei Leistungskennlinien an. Auf unserer Homepage findest du alle Leistungsangaben, die wir von unseren Lieferanten bekommen. So kannst du Äpfel mit Äpfeln und Birnen mit Birnen vergleichen. Und du wirst nicht in die Irre geführt, während du auf die Einsicht der anderen wartest.

 

HD-Filmton ist viel besser als CD

Die besten neuen Mehrkanal-HD-Tonformate – Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio – vermitteln ein exaktes Abbild des 24-bit-Masters aus dem Filmstudio, das mit 3-4facher CD-Auflösung auf allen acht Kanäle brilliert! Im Vergleich dazu kommt der gute alte Dolby Digital- oder DTS-Filmton von DVD nicht an eine CD heran und liegt auf dem Niveau eines schlechten MP3-Klangs. Ein echter Grund, um den Ton im HD-Heimkino mit einem guten Receiver und ordentlichen Lautsprechern zu verwöhnen.

Echten Mehrkanal-HD-Ton bekommst du heute nur von Blu-ray und HD-Spielkonsolen (z. B. PS4). HDTV-Sendungen haben keinen hochaufgelösten Ton – hier herrscht leider DVD-Niveau vor. Die Obergrenze der Tonqualität bei Netflix liegt im Augenblick bei „Dolby Digital Plus“, also etwas besser als DVD. Bis zu den echten HD-Tonformaten ist also noch viel Luft, was sich natürlich künftig ändern kann.

Hinweis: Bitte beachte, das Mehrkanal-HD-Ton von Blu-ray nur per HDMI übertragen werden kann!

 

Dolby Atmos, DTS:X und Auro 3D – die Ultima Ratio des Surround-Klangs

Seit der Einführung von Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio sind einige neue „Hyper-Surround“-Tonformate entstanden, die dein Filmerlebnis durch noch mehr Surround-Kanäle noch weiter steigern können. Der jüngste Spross ist Dolby Atmos, das mit den Konkurrenten Auro 3D und DTS:X gleichauf liegt.

Das revolutionäre an Dolby Atmos ist die Einbeziehung der Decke als neue Dimension im Klangsystem. Damit lassen sich einzigartig lebendige und dreidimensionale Klangbilder schaffen, die dich glatt vom Sofa hauen, wie zum Beispiel im Filmkracher „Gravity“.

Die Grenze für ein voll ausgebautes Atmos-System für den Heimgebrauch liegt in der Regel bei 7.2.4 Kanälen, wobei die letzte Ziffer die Zahl der Deckenlautsprecher angibt. Dies setzt natürlich einen topmodernen Receiver und weitere Leistungsstufen für die zusätzlichen Kanäle voraus. Wenn du aber in noch größeren Dimensionen denkst, ist das kein Problem. Ein Atmos-System für zu Hause kann aus bis zu 24 Kanälen inklusive 10 Deckenlautsprechern bestehen, in professionellen Kinos sind bis zu 64 Kanäle möglich!

Es geht zum Glück aber auch kleiner. Wenn du jetzt noch keine Deckenlautsprecher willst, sorgt ein herkömmliches, mit HD-Ton gespeistes 7.1-Kanalsystem für Surround-Erlebnisse in fantastisch hoher Qualität.

 

Streaming und Multiroom – Musik aus aller Welt für dein Heimkino

Viele neue Home-Cinema-Receiver verfügen über eine eingebaute Netzwerkfunktion und verschiedene Möglichkeiten für Musik-Streaming, wie Bluetooth, AirPlay und nicht zuletzt Spotify Connect. Über dein Smartphone oder Tablet kannst du blitzschnell unter mehr als 30 Mio. Musiktiteln wählen und diese direkt auf der Anlage abspielen.

Im nächsten Schritt kannst du die Musik über die Zone-2-Funktion, die in einer Reihe von Receivern zu finden ist, in einen anderen Raum übertragen. Dies ist jedoch auch im besten Fall nur eine Notlösung. Wenn du wirklich mehrere Zimmer versorgen willst, brauchst du ein Multiroom-Streaming-System, wie Sonos, HEOS oder Bluesound.

Mit einem Multiroom-System, angeschlossen an eine gute Heimkinoanlage, hast du faktisch alles, was das Herz für Musik und Film begehren kann. Die verschiedenen Systeme haben alle ihre Qualitäten, aber im Heimkinobereich hat sich HEOS dank seiner perfekten Integration mit Denon-Receivern einen Namen gemacht.

Mit HEOS brauchst du den Musik-Streamer der Anlage nur einmal mit dem Receiver zu koppeln – und danach musst nie wieder daran denken. Ein/Aus und Lautstärkeregelung werden nämlich automatisch übernommen, so dass sich alles wie eine Einheit anfühlt. Das ist ein riesiger Vorteil, vor allem, wenn die ganze Familie das System nutzt.

4K und UHD – großartige ultrahochaufgelöste Bilderlebnisse

UHD – auch als 4K bekannt – hat sich nach und nach zum Standard bei den meisten aktuellen TV-Modellen entwickelt. UHD bietet eine vierfach höhere Auflösung als herkömmliches Full-HD. Die Bilder sind so detailreich und farbgesättigt, dass sie auf dem Bildschirm wie gemalt aussehen – wenn es sich um echtes 4K-Material handelt!

4K-Material lässt sich auf unterschiedliche Weise auf den Fernseher übertragen. Der Video-Streamingdienst Netflix bietet seit langem viele Serien und Filme in echter 4K-Qualität an. Für den perfekten Genuss ist lediglich eine gut funktionierende Breitbandverbindung nötig. 4K Blu-ray ist ebenfalls auf dem Markt und weitere 4K-Streamingdienste werden sicher hinzukommen. Sony und Microsoft verkaufen außerdem neue Versionen von PlayStation und Xbox, die Spiele in 4K-Qualität ermöglichen.

Full-HD und UHD machen alle alten Faustregeln für den Sitzabstand zum Fernseher überflüssig. Dank moderner hochaufgelöster, digitaler Bildqualität kannst du getrost den größten Fernseher kaufen, den Platz und Geldbeutel hergeben!

Hinweis: Willst du Gewissheit, dass dein 4K Blu-ray-Player oder deine 4K TV/Streaming-Box optimal funktioniert, musst du darauf achten, dass dein Surround-Receiver HDMI 2.0 und HDCP2.2-Kopierschutz unterstützt. Andernfalls zeigt dein UHD-TV nur eine geringere Auflösung oder im schlimmsten Fall nur einen schwarzen Bildschirm.

 

Videokonvertierung – brauche ich das?

Das heutige Bilduniversum ist digital, Standard für die Signalübertragung im Heimkino ist das HDMI-Kabel. Die alten analogen Videoeingänge (Composite, Component usw.) sind praktisch an allen neuen Receivern nicht mehr vorhanden. Zum Glück! So sind bessere digitale Produkte für weniger Geld zu haben.

Wenn du unbedingt eine Bildquelle ohne HDMI-Ausgang anschließen willst, z. B. eine Nintendo Wii, brauchst du einen Receiver mit den notwendigen Analogeingängen und einer Analog-zu-digital-Videokonvertierung. Dieses findest du bei den höherwertigen Receiver-Modellen. Für die Signalübertragung werden zudem separate analoge Kabel benötigt. Und du musst auf alles verzichten, was HD heißt.

Willst du dir gerade erst ein Heimkino anschaffen, ist das die beste Gelegenheit, sich von der analogen Videowelt zu verabschieden. Du ersparst dir viele Kabel sowie jede Menge Einschränkungen und Komplikationen. Dafür gewinnst du ein viel besseres Gesamterlebnis für weniger Geld.

 

Video-Upscaling – brauche ich das?

Kaum ein anderer Begriff des Heimkinobereichs wurde so oft missbraucht wie Video-Upscaling oder „Scaler“, wie es auch genannt wird. Die Funktion des Scalers ist mit wenigen Worten die Umwandlung eines vorhandenen Videosignals in eine andere Auflösung, z. B. der DVD-Auflösung mit 576 Zeilen in Full-HD mit 1080 Zeilen. Um das Upscaling ranken sich jede Menge Mythen und Missverständnisse. Dir sollte daher zumindest Folgendes klar sein:

Upscaling kann kein niedrigaufgelöstes Videosignal in echtes HD oder UHD konvertieren. Das niedrigaufgelöste Signal wird lediglich in einer höheren Auflösung angezeigt. Mit einem guten Scaler kann das Ergebnis recht ansehnlich sein, echtes HD ist es aber keinesfalls. Um das HD-Format voll auszunutzen, muss die gesamte Abspielkette – und natürlich die Aufnahmekette – in HD sein. Doch selbst Full-HD von Blu-ray lässt sich durch Upscaling auf 4K/UHD verbessern, wenn Player oder TV einen hochwertigen 4K-Scaler haben. Echtes UHD verlangt jedoch echtes UHD-Material.

Flachbildschirme und Projektoren können Bilder nur in einer Auflösung zeigen, nämlich der, für die Panel oder Bild-Chip ausgelegt sind. An das Gerät übertragene Signale in anderer Auflösung werden vom eingebauten Scaler automatisch hoch- oder herunterskaliert – zumeist mit brauchbarem Resultat. Für die meisten Benutzer ist das völlig ausreichend, für Enthusiasten bietet sich jedoch ein reiches Feld für Experimente.

 

Audio Return Channel – alles in einem Kabel

Der so genannte Audio Return Channel, der zusammen mit dem HDMI 1.4-Standard eingeführt wurde, macht es so leicht wie nie, alle Anschlüsse des Receivers zusammenzufassen. Damit kann Digitalton von deinem TV an deinen Surround-Receiver via HDMI ohne zusätzliches Audiokabel, wie es früher notwendig war, rückübertragen werden. Eine echte Ein-Kabel-Lösung wird damit Realität.

Fast alle neueren Surround-Receiver haben einen Audio Return Channel, im Zweifel geben die technischen Daten des Gerätes Auskunft. Allerdings muss auch der Fernseher diese Funktion unterstützen. Achte darauf, sowohl am Fernseher als auch am Surround-Receiver die mit ARC gekennzeichneten Anschlüsse zu benutzen. In der Regel haben die Geräte jeweils nur eine HDMI-Buchse, die als Rückkanal ausgelegt ist.

 

Zwei HDMI-Ausgänge – brauche ich das?

Einige Surround-Receiver und Blu-ray-Player ab der Oberklasse sind mit zwei HDMI-Ausgängen bestückt. Diese Luxusfunktion erlaubt den gleichzeitigen Anschluss von TV und Projektor. Obendrein bleiben alle Vorteile der Steuerzentrale erhalten. Es ist jedoch nicht bei allen Modellen möglich, beide Ausgänge gleichzeitig zu betreiben (Parallelbetrieb). Wenn du beide Ausgänge nutzen willst, um einen Film auf TV und Projektor gleichzeitig anzusehen, musst du darauf achten, dass diese Funktion vorhanden ist. Allerdings ist die Bildqualität an beiden Ausgängen nicht immer gleich hoch.

 

Auto-Setup – einfaches und korrektes Setup deines Heimkinos

Die meisten neueren Surround-Receiver bieten eine automatische Hilfsfunktion (Auto-Setup), mit dem sich die Surround-Anlage schnell und einfach korrekt einstellen lässt. Du musst nur die Lautsprecher, den Subwoofer und das mitgelieferte Messmikrofon anschließen. Danach ein paar Tasten auf der Fernbedienung drücken und der Receiver prüft und justiert die Einstellungen für Lautsprechergröße, Kanalniveau, Phase und Frequenzgang aller Lautsprecher einschließlich Subwoofer.

Auto-Setup ist eine sehr bequeme Funktion, die viele Mühen und Berechnungen erspart und praktisch immer zu einem korrekten Ergebnis führt. Nutze die Funktion – wenn kein wichtiger Grund dagegen spricht.

 

Audyssey Raumkorrektur – optimaler Surround-Klang, oder...?

Die digitale Raumkorrektur – meistens von der Firma Audyssey (MultEQ XT, XT32, Pro) – ist eine Funktion, die auf verschiedenen Receivern in unterschiedlichen Qualitätsstufen zu finden ist. Die Raumkorrektur misst den Respons deines Hörraums und korrigiert bestmöglich eventuelle Fehler, z. B. Resonanzen, polternde Bässe oder zischende Höhen.

Die Raumkorrektur kann in einigen Fällen den Klang erheblich verbessern. Das Wichtigste ist aber – auch wenn es eine Fehlerkorrektur ist – Fehler am besten von vornherein zu vermeiden. Du solltest daher immer daran denken, den Hörraum zweckmäßig einzurichten, mit passender Dämpfung und korrekter Aufstellung der Lautsprecher.

Raumkorrektur ist ein Bereich, der in hohem Maß von Einstellungen und Experimenten bestimmt wird. Einige Enthusiasten schwören auf die modernsten digitalen Lösungen, die mit hoher Präzision arbeiten und zahlreiche Möglichkeiten zur individuellen Anpassung bieten. Andere wiederum schalten die Funktion ganz ab und arbeiten ausschließlich mit dem Hörraum und der Lautsprecheraufstellung, um den reinsten Klang zu erzielen.

Du kannst zum Glück selbst entscheiden. Die Raumkorrektur lässt sich nämlich nach Belieben aus- und einschalten. Du kannst das Ergebnis jederzeit nachjustieren oder die Korrektur neu starten, wenn du z. B. die Möbel oder Lautsprecher umgestellt hast. Du wirst also immer wieder probieren müssen – nutze aber deine Filme und Konzerte, während du dich an die optimale Einstellung deines Heimkinos heranarbeitest. Das ist alles, aber nur so geht es.

Viel Vergnügen – und frag uns!

Diese kleine Einführung kann natürlich nicht alle deine Fragen zum Heimkino beantworten. Und es ist immer von Vorteil, verschiedene Lösungen in der Realität zu erleben, bevor man sich entscheidet. Du kannst daher immer zu Hi-Fi Klubben kommen, um Rat und Hilfe zu erhalten. Wir sind dir jederzeit gern behilflich.

 

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