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HiFi Scenen Talks – Jake Bugg

Der britische Singer-Songwriter Jake Bugg ist erst Angang Zwanzig, hat aber schon drei Alben veröffentlicht. Sein letztes Album „On My One“ ist eben frisch erschienen. Er ist bereits auf weltweit bekannten Festivals, wie dem Glastonbury Festival, aufgetreten und hat mit Top-Produzenten, wie Rick Rubin (Jay-Z, Adele, Johnny Cash und viele mehr) zusammengearbeitet. Die Producer-Legende gab dem jungen Briten bei den Arbeiten zum zweiten Album des jungen Sängers einen guten Rat, der das neue Album stark mitgestaltet hat:

„In meinem zweiten Album, an dem ich mit Rick Rubin gearbeitet habe, waren alle von ihm geschaffenen Sounds bis in das Kleinste überaus rein und einfach. Er sagte mir, dass man nur so das Beste aus dem perfekten und reinsten Klang herausholt. Ich bin seinem Rat gefolgt. Wir haben wenig Effekte eingesetzt und einfach auf „Record“ gedrückt. Ich habe mit dem Sound nur gespielt, bis er richtig klang“, erzählt Jake Bugg.

Auch wenn Bugg, der u. a. mit „What Doesn’t Kill You“, „Lightning Bolt“ und „Broken“ schon einige Hits landen konnte, den Stil seines neuen Albums so schlicht wie möglich gehalten hat, war der Entstehungsprozess nicht ganz so einfach. Mehrmals fühlte sich der junge Brite während der Entstehungsphase des Albums mutlos. Bugg fing allein im Studio an, hatte Raum zu spielen und zu experimentieren, arbeitete auch mehrere Male mit einem Producer an seiner Seite. Den gesamten Prozess und die Entstehung des Albums bezeichnet Bugg denn auch als lehrreiche Herausforderung:

„Es gab Zeiten, da dachte ich, das wird nichts mehr. Mit dem Produzenten Jacknife Lee arbeitete ich gemeinsam an einigen Titeln, an einem Song sogar sehr lange. Schließlich riet er mir immer wieder, für das Lied einen neuen Refrain zu schreiben. Das ist für einen Songwriter schon schwer zu schlucken, aber letzten Endes war es gut, dass er mich herausgefordert hat, denn es hat geklappt. Dafür bin ich dankbar.“, sagt Bugg.

Wir haben den talentierten Jake Bugg in Oslo getroffen, wohin der junge Brite aus Großbritannien geflogen war, um sein drittes Album „On My One“ vorzustellen. 

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